Der Mindestlohn ein geliebtes Kind der Parteien von den Die Linke,SPD und Grüne.
Die großen Fastfood-Ketten habe einen Weg gefunden, die Einführung des Mindestlohns „auszuhebeln“. Weihnachts- und Urlaubsgeld sowie sämtliche Zuschläge werden einfach abgeschafft. Unterm Strich bliebe den Beschäftigten dann weniger. Genau vor dieser Realität haben Marktliberale und Kritiker des gesetzlichen Mindestlohns gewarnt.Die Einführung eines Mindestlohns durch den Gesetzgeber wird Einfluss auf das Tarifgefüge und dessen Ausgestaltung haben.Die großen Fastfood-Ketten haben ein Konzept für die Zeit nach der Einführung des gesetzlichen Mindestlohns in ihrer Branche vorgelegt. Die Anpassungspläne sehen vor, dass Systemgastronomen wie McDonalds, Burger King, Pizza Hut, Kentucky Fried Chicken, Nordsee, Starbucks und andere Großgastronomen, die im Bundesverband der Systemgastronomie (BdS) zusammen geschlossen sind, alte Mantelverträge kündigen.

Mindestlohn – ein mit Risiken verbundenes Experiment
Zur Einführung des Mindestlohns hatte, wie Professor Hans-Werner Sinn, Chef des ifo- Instituts, davor gewarnt, dass je nach den Reaktionen der Arbeitnehmer und der Arbeitgeber längerfristig allein bis zu 863.000 Minijobs verlorengehen könnten, nicht eingerechnet andere Teilzeitjobs und Vollzeitstellen.
Sinn zeigte auf, dass davon besonders stark negativ betroffen die heutigen Aufstocker sein werden. Der flächendeckende gesetzlichen Mindestlohns sei ein großes, mit vielen sozialpolitischen Risiken verbundenes Experiment, so Sinn. Wir fragen uns was wird aus den Partnerfilialen der Deutschen PostAG?. Immer wenn der Staat eingreift, dann kann nichts gutes kommen. Hier sollte sich die Deutsche Post überlegen ob es sinnvoll ist das gute Filialnetz zu behalten, und den Wettbewerb in die  Schranken weist, oder den Wettbewerb das Feld überläßt.

FK/2014

01.10.2014, 16:21 von admin | 10276 Aufrufe